Weight- One of the Last Acceptable Prejudices

Heres exactly one of my contain I´m writing about. Nicely done!

southern and subtlety blunt

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A thigh gap is a gap in your thigh that is two inches to four inches and it is “a trend that needs to die”, and it seems a bit extreme. I believe the total aggregate of females who are either claiming that thin girls are “being discriminated against”, “muscular/fit is the new thin”, or “curvy is the new thin” has failed to remember thousands of females, especially teenagers and young women have natural gaps in their thighs. The article I set out to find was originally posted by Glamour magazine. What I found in the process is harsh cruel word in which my body is hated, and this article took an unforeseen twist examining unfeigned mean girls as a whole.

Glamour magazine asked 1,800 women ages 18-40 to imagine “overweight” women and “thin” women in a survey. They were told to imagine that they knew nothing about either of…

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Schönheit liegt NICHT im Auge des Betrachters! Teil 1 (93)

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Schönheit liegt NICHT im Auge des Betrachters!

Welch gewagte Aussage, finden doch nicht alle Menschen gemein hin als schön geltende Menschen auch schön. Gefällt der einen ein kleiner Po besser, so gefällt der anderen ein muskulöser Po viel mehr. Um nur ein Beispiel zu nennen, dass in allen Bereichen des Aussehens Anwendung finden kann. Die Frage ist an dieser Stelle, ob allgemeingültige Standards formuliert werden können, ob es nicht schon längst geschehen ist oder ob es vielleicht gar nicht möglich ist.

Wie würde ein solcher Standard aussehen? Um einen Ansatz aus der Evolution zu entwickeln, möchte ich die rudimentäre Prämisse der Arterhaltung zu Grunde legen. Zwar ist nicht jede Attraktivitätsbekundung auf mögliche Fortpflanzungsüberlegungen ausgelegt, jedoch stelle ich dies als weitestgehende Basis an den Beginn dieser menschlichen Handlungsweise.

Um mich erfolgreich fortpflanzen zu können brauche ich bei der vorhandenen zweigeschlechtlichen Art und Weise der Vermehrung unbedingt neben der gleichen Gattung, nämlich Mensch, einen Vertreter des anderen Geschlechts. Da ich mich erfolgreich vermehren möchte, bzw dies in meinen Erbanlagen verankert ist, versuche ich, meine Gene weiter zu geben. Für die erfolgreiche Arterhaltung brauche ich einen möglichst gesunden Geschlechtspartner.

Daraus resultieren ganz bestimmte Vorgaben. Ich muss in der Lage sein, gesunde Partner zu erkennen. Es existieren demnach bestimmte optische Merkmale, die einen Hinweis in sich tragen, ob ein möglicher Partner für die Weitergabe meiner Gene grundsätzlich in Frage kommt oder ob nicht, d.h. ob ich ihn für geeignet halte.

Diese optischen Merkmale, die weitestgehend in der Phase des Kennenlernens ihre größte Bedeutung haben, gilt es zu finden, zu benennen. Dabei wird es nicht bei den optischen Merkmalen allein bleiben, denn für die erfolgreiche Weitergabe der Gene an die nächste Generation ist viel mehr notwendig, als gesundes Aussehen in einem möglichst gesunden Körper. Durch die ungewöhnlich lange Zeitspanne der Brutpflege bei Säugetieren, insbesondere bei uns Menschen, spielen weitere wichtige Aspekte eine entscheidende Rolle. Faktoren oder Eigenschaften wie z.B. Fürsorge, Zuverlässigkeit, Treue, Durchsetzungsvermögen, Ehrlichkeit sind für den Erfolg der Genweitergabe in seinen Nachkommen nicht zu vernachlässigen.

Doch vorerst zurück zu den optischen Merkmalen. Evolutionsbiologisch betrachtet sind Abweichungen von einer Norm in den allermeisten Fällen kontraproduktiv. Ist ein Mensch stark verwachsen, so deutet es meist auf eine in der Vergangenheit gewirkt Anomalie hin, einen Mangel oder eine Krankheit. Da, vordergründig betrachtet, und unsere optische Bewertung ist -vorerst dahingestellt- erstmal nur vordergründig, wir danach trachten, unsere Gene erfolgreich, d.h. gesund weiterzugeben, erscheint uns der verwachsene Mensch folgerichtig als nicht attraktiv, nicht nur in körperlicher und optischer Hinsicht.

Für die Überlegung, ob im Rahmen der Attraktivitätsforschung die Möglichkeit besteht, einem definierten Standard näher zu kommen, schließt sich folgende Frage an die gerade gestellte Behauptung der Suche nach einem gesunden Partner an: Wie groß kann der Unterschied, der Grad der Anomalie sein, ohne dass wir Betrachter einen Verlust von Attraktivität diagnostizieren. Dabei spielen erneut mehrere Faktoren eine beeinflussende Rolle. Einer wäre folgender: Geht man vom Gesunden aus, setzt damit einen beliebigen Standard voraus, so wäre es interessant, welcher Mangel durch welche Vorzüge „ausgeglichen“ werden kann! Ein weiterer wäre dieser: In wie weit sind wir selbst überhaupt in der Lage, Gesundheit zu sehen, zu definieren, wenn ich bewusst oder unbewusst nach einer Verbreitung meiner Gene strebe, respektive Menschen für mehr oder weniger attraktiv halte. Ob ich hier die Beantwortung der letzten Fragestellung leisten kann, das möchte ich vorerst in Frage stellen.

Wende ich mich zur Frage nach dem Maße der Abweichung von der Norm, und den damit verbundenen Einbußen in der Attraktivität. Welche Abweichungen nach oben oder nach unten fallen unter eine Tolleranzgrenze, und ab wann überschreiten die Abweichungen diese Grenze?

Dieser Frage möchte ich in Teil zwei nachgehen.

Und Schönheit zählt doch mehr! (71)

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Ergebnisse aus der Verhaltensforschung kommen zu einer eindeutigen Aussage: Auf das Aussehen kommt es an!

   Die physische Attraktivität ist ein entscheidendes Kriterium für die Wahl eines Partners. Gleichfalls bestimmt es unsere Einschätzung eines anderen Menschen. Schöneren Menschen vertrauen wir eher. Entgegen der von uns Menschen immer wieder gerne gepredigten Aussage von der entscheidenden Wichtigkeit der „inneren Werte“ widersprechen die Forschungsergebnisse dem. In Versuchsreihen aus dem Bereich der Attraktivitätsforschung, einem Zweig der Sozialwissenschaften und Psychologie, die vornehmlich unter Mitwirkung von Studierenden durchgeführt wurden, konnten sowohl offen, wie auch versteckt die überragende Gewichtung der physischen Attraktivität ermittelt und verifiziert werden.

   Dem Aussagewert dieser Ergebnisse halte ich die Tatsache entgegen, dass es sich bei der Erhebung der Daten stets um künstliche „Was wäre wenn“- Situationen handelte. Als Forschungsmaterial kamen neben Fragebögen auch Fotografien und Videos zum Einsatz, ferner wurden auch tatsächliche Treffen unter den Probanden arrangiert. Als überraschendes Fazit stellten die Forscher ganz eindeutig fest, dass die Attraktivität den wichtigsten Faktor sämtlicher Überlegungen darstellt! Und das sowohl bei den Männern, wie auch bei den Frauen in der Altersgruppe von 18-30 Jahren. (nachzulesen hier: „Spieglein, Spieglein an der Wand“, Henss, Beltz Verlag)

   Was lässt sich daraus schlussfolgern? Ist unser Verhalten unter Berücksichtigung dieser Erkenntnisse neu zu bewerten? Spielen wir uns selbst etwas vor? Da eine Untersuchung dieser Zusammenhänge immer auch eine Untersuchung des eigenen Standortes darstellt, ergibt sich automatisch eine Aussage über exakt diesen Punkt. Was mich selbst verwundert, neu und interessant für mich ist, das habe ich vorher entweder nicht gesehen, anders gesehen oder ich habe es immer vermutet, jedoch wurde es in meinem Umfeld stets geleugnet, verneint, oder verschwiegen. Vermeintliche Wahrheiten setzten sich im Laufe des Lebens fest. Wir glauben tatsächlich an das, was wir aus innerster Überzeugung glauben wollen.

„Auf die inneren Werte kommt es an.“ Ein Satz, den wir schon immer und überall gehört haben. Eine Maxime unseres Lebens stellt er dar, wird er doch jeden Tag auf’s neue in unseren Gedanken produziert. „Es darf nicht sein, was nicht sein darf.“ Diese rechtfertigende Begründung für Unzulänglichkeiten -die meist nicht einmal welche sind- lässt uns hinweg sehen über Offensichtlichkeiten, deren Bewertung in unserem Umfeld in falsche, menschenungerechte Bahnen gedrängt wurde (Stichwort Werteverschiebung).

   Umfeld bedeutet hier nicht nur Familie oder Freundeskreis, sondern erstreckt sich von der Straße über den Stadtteil, den Ort, die Region, das Bundesland, das Land bis hin zum Kontinent. Gleichzeitig sind wir innerhalb der sozialen Verflechtungen in Beruf, Ehrenämtern, Vereinen, Parteien und Gemeinschaften aktiv, und gerade dort sondieren wir die Wertegemeinschaft aus und stellen sie in eine Beziehung zu unseren eigenen Wertvorstellungen.

   Diese unsere eigenen Werte entstehen natürlich nicht aus dem Nichts. Sie werden durch gesammelte Informationen entwickelt. Informationen kommen jedoch nicht automatisch zu einem. Sie sind meist eine Holschuld. Wir dürfen uns selbst aussuchen, woher wir sie beziehen. Ein Aspekt ist und bleibt dabei die Qualität, die wir oft nicht abschätzen können. Wir gewähren ihnen einen Vertrauensvorschuss bezüglich ihres Wahrheitsgehaltes. Somit stehen wir unendlich vielen Variablen gegenüber, die erhebliche Fehlerquellen in sich bergen. Meine Entscheidungen sind immer nur so gut, wie die Informationen, die ihr zugrunde liegen.

   In „Moralia“ habe ich schon über unsere erste verfügbare „verlässliche“ Informationsquelle geschrieben, unsere Eltern! Wir nehmen als Kinder vorerst alles Vermittelte als unumstößliches Gesetz in uns auf. Später differenzieren wir die Aussagen von früher, bleiben dabei aber immer das geprägte, pawlov’sche Wesen. Unser Ego entstand schließlich in unserer Kindheit und Jugend.

   Durch die o.g. Ergebnisse der Attraktivitätsforschung haben wir erfahren, dass unser Aussehen nicht nur nicht unwichtig ist, sondern immer wieder von entscheidender Bedeutung sein wird. Damit ist nicht ausschließlich die physische Attraktivität gemeint. Hinzu kommt die Ausstrahlung. Nicht gleichzusetzen, aber unterstützend dazu wirkt die Attraktivität. Dieses Phänomen zieht sich durch alle Altersgruppen, es endet keineswegs bei einem bestimmten Alter.

   Ausgehend von einem bestehenden Konsens über das, was Schönheit ausmacht, ist als weitere Frage jene nach den allgemeinen Vorstellungen über das, was schön ist, einer näheren Betrachtung zu unterziehen. Das habe ich bereits getan. [Wer meint, dass Schönheit im Auge des Betrachters läge, dem sei gesagt, es wurde in vielen verschiedenen Erhebungen widerlegt. Als attraktiv gelten Menschen mit festgelegten Attributen, wie z.B. Schlankheit und Ebenmaß. Proportionen und die Symmetrie entscheiden über Wohlgefallen oder Missfallen.]

   Überraschend ist, dass der Einfluss der Optik auf unser Auffassungsvermögen und unsere Entscheidungsfindung als sehr viel höher ermittelt wurde, wie allgemein hin angenommen. Wir verzeihen „hübschen“ Menschen viel eher ihre Fehler. Wir schätzen „hübsche“ Menschen als zugänglicher ein, auch wenn sie es vielleicht gar nicht sind. Diese Reihe wäre noch viel weiter zu führen. Im Punkte Partnerschaften streben die Wünsche der Menschen, so die Ergebnisse der Studien, unabhängig von ihrer eigenen Attraktivität stets nach einem gutaussehenden Partner! [Auch wenn ich definitiv hinter Antoine de St. Exuperie`s Worte: „…man sieht nur mit dem Herzen gut“ stehe, so frage ich, ob der Weg zu einem Herzen nicht leichter durch ein schönes Äußeres geebnet wird.]

   Eine Frage, die in diesem Zusammenhang interessant erscheint beschäftigt sich mit folgender These: Werden die Menschen durch die Suche und Bevorzugung von „schöneren“ Menschen immer schöner? Fallen durch diese Selektion die nicht so schönen Menschen im Laufe der Evolution heraus? Wenn ja, welche Bedeutung und welchen Einfluss hat dann der Wandel der Schönheitsideale? (Mal werden dünnere Menschen bevorzugt, mal dickere. Auch regionale Unterschiede sind weithin bekannt.) Welchen Einfluss hat dabei die Globalisierung? Wir heiraten glücklicherweise nicht mehr nur noch im gleichen Dorfe. Und letztendlich stellt sich auch die Frage nach der globalen Medienwelt, und welchen Beitrag diese zur Verbreitung scheinbarer (Schönheits-) Ideale leistet. Wird diese regelmäßig überbewertet?

   Dazu möchte ich die Daten der Welternährungsoranisation (WHO) hinzuziehen, nach deren Erhebungen zufolge die Menschen, darunter besonders die Kinder in der westlichen Welt im Schnitt immer gewichtiger werden. Verursacht wird es laut dieser Untersuchung weniger durch Selektion, als durch widernatürliche Eßgewohnheiten, Stichwort Fastfood und Softdrinks sowie Bewegungsmangel. So spielt uns unser Verhalten einen Streich. Obgleich wir Menschen derartig selektieren, so scheint unser dekadentes Verhalten kontraproduktiv. Der Evolution zum schöneren, funktionalerem Menschen werden „dicke, fette, zuckrige Steine in den Weg gelegt. Ein Weg, den wir Menschen natürlich lieber virtuell beschreiten möchten, vom Sofa aus. 😉

Das soll hier nur am Rande erwähnt sein, denn darüber ließe sich ein weiterer Artikel verfassen.

   Wie leben wir also mit dem Faktor Schönheit? Warum betonen wir immer wieder, wie wichtig uns die inneren Werte des Menschen sind und geben dennoch zur Freude und Bereicherung der Industrie Milliarden Euro für Körperverschönerung in Form von Kosmetika bis hin zu schönheitschirurgischen Eingriffen aus? Vielleicht gilt es, diese Diskrepanz ins Bewusstsein, in den Fokus der Menschen zu rücken. O.g. Studien sind dazu höchst hilfreich, tragen sie doch zur Aufklärung bei. Ferner gilt es, die „hilfreichen“ und „richtigen“ Informationen zu erhalten, zu verstehen und zu verarbeiten. Doch wie immer im Leben von uns Menschen, die sicherste Erkenntnis reicht nicht aus, um unser Verhalten zu revidieren.

Photographers View (60)

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Worauf sollte sich unser subjektives Urteil stützen, wenn nicht auf das reine Gefallen an der anmutenden Erscheinung der entdeckten Person? Weit vor den eigentlichen, wesentlichen, bedeutenden Kriterien für das Zusammenleben mit einem Menschen hat das Aussehen, die Schönheit, bzw. das Gefallen den Schlüssel für das wahrnehmende Hinsehen inne. Bevor eine Freundin zu einer Freundin, ein Freund zu einem Freund wird, sind sie für uns Fremde, die wir auch wie Fremde ansehen, Fremde wie jeder Mensch, den wir zum ersten Male sehen und von dessen Freundlichkeit und Taktgefühl, Warmherzigkeit und Wahrhaftigkeit wir noch nichts ahnen. Bevor Humor und Mitgefühl, Zuverlässigkeit und Achtung, Höflichkeit und Treue, Empathie und Unterstützung des anderen dem Aussehen die Bedeutung nehmen, die es zu Beginn einer Beziehung zu einem anderen Menschen hat, zählt es für uns alle erst einmal.

   Das heißt nicht, dass die Schönheit danach nebensächlich wird und in der Bedeutungslosigkeit verschwindet. Nein, ist sie doch dann noch so wichtig, als dass ich beispielsweise sehr wohl die Figur meiner Frau immer wieder gerne betrachte, ihre braunen Augen und ihr Lachen und im Gegenzug mein Aussehen auch nicht der dekadenten Gleichgültigkeit mancher Zeitgenossen preisgebe.

   Und hier kommt der Moment des Fotografen ins Spiel. Für ihn ist jeder Moment, in dem er einen Menschen zum ersten Male sieht, so, wie es das erste Mal für beide neugierigen Menschen ist, auch wenn sie sich danach erst richtig kennenlernen. Der Fotograf sieht genau so zuerst die Schönheit des Menschen gegenüber und das bedeutet keineswegs, dass er ihn oder sie darauf reduziert. Das Bild ist schließlich meist der erste Eindruck, den wir von unserem Gegenüber gewinnen können.
Das heißt damit natürlich nicht, dass der Fotograf sich darauf begrenzen lässt, im Gegenteil. Wenn er sein Model fotografiert, mit ihm gemeinsam über die Aufnahmen spricht, sie gemeinsam gestaltet, so entlockt er seinem Gegenüber vielleicht noch eine andere Sichtweise auf sich selbst und lernt sein Model natürlich bei dem Shooting weiter kennen und auch wertschätzen. Wenn bei beiden die Chemie zusammenkommt, wird man sich vielleicht zu einem erneuten Shooting wieder treffen. Die Achtung vor dem anderen bleibt immer da, so sollte es zumindest immer sein.

   Was beim Fotografen anders ist, als an einem Betrachtenden Mensch, das ist die Tatsache des Bildes. Ihm ist gelegen an der Dokumentation der Schönheit und des Gefallens. Während der Hinsehende das Bild in sich aufnimmt, versucht der Fotografierende den Augenblick zu erhalten. Die Gründe dafür sind so vielfältig, wie es Fotografen gibt. Vereinigend ist der Dokumentationsgedanke, die anschließende Verwendung liegt in gemeinsamer Entscheidung zwischen Fotograf und Model.

   Bezahlt das Model den Fotografen, so entscheidet das Model, bezahlt der Fotograf das Model, entscheidet der Fotograf. Bilder auf Gegenseitigkeit stehen in bestimmten Grenzen beiden zur Verfügung. Sobald der kommerzielle Weg beschritten wird, fällt eine Beteiligung an den anderen Part.

   Bilder gegen die gegenseitige Leistung zu fertigen ist keine Sache von Status, jedes Model und jeder Fotograf können es gestalten, wenn beide dadurch auf ihrem Wege weiter gebracht werden. Selbst Naomi Campbell tut es, wenn ein begnadeter Fotograf wie Peter Lindbergh anfragt, und auch Diane West macht es, wenn Cindy Crawford anfragte.

   So ist die Fotografie ein Mittel zur Beurteilung seiner selbst durch die Augen der Kamera und des Fotografen. Er fotografiert nichts von dem, was nicht da ist, er kann nur bestimmte Sachen betonen und andere verstecken.

    Ein tolles Abenteuer kann jedes Mal von neuem stattfinden, wenn man den selben Menschen in immer wieder neuem Licht der Kamera wieder finden kann!