Zeitumstellung beenden? Jetzt abstimmen!!!!! Sommerzeit/Winterzeit – NEIN DANKE, meine ich!

https://www.tagesschau.de/ausland/eu-sommerzeit-befragung-101.html

https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/2018-summertime-arrangements

… und der Server der EU mal nicht überlastet ist… 🙈🙈🙈

Aktualisierung : 7.7. 16.45 es klappte! 💪👍😊🙌

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Agnus Dei – Wörterbuch zu „Nein!“

Zeit nehmen. Zeit opfern. Zeit haben. Zeit schenken. Wie hältst Du es mit Deiner Zeit? Für andere oder auch dich selbst!

„Ich kann nicht, denn ich habe keine Zeit!“ (Nääh, Du, isch kann nisch!)

Kreuze an: ❎ 😉

□ „Ich kann nicht!“ heißt: „Ich möchte mir (dafür) keine Zeit nehmen!“

□ „Ich kann nicht!“ heißt: „Dafür möchte ich meine Zeit nicht opfern!“

□ „Ich kann nicht!“ heißt: „Dafür möchte ich meine Zeit nicht verlieren!“

□ „Ich kann nicht!“ heißt: „Ich habe jetzt etwas zu tun, das meine Zeit mehr erfordert!“

□ „Ich kann nicht!“ heißt: „Mir ist ein anderer Mensch zu diesem Zeitpunkt wichtiger!“

□ „Ich kann nicht!“ heißt: „Ich habe Dinge zu vervollständigen, deren Entwicklung einen großen Rückschritt machten, oder gänzlich zu nichte gemacht würden, käme ich ihnen nicht nach!“

□ „Ich kann nicht!“ heißt: „Ich meine, dass es einen passenderen Zeitpunkt in der Zukunft gibt.“

□ „Ich kann nicht!“ heißt: „Ich benötige Zeit zur Regeneration!“

□ „Ich kann nicht!“ heißt: „Ich musste feststellen, dass ich dafür meine Zeit zuvor vergeblich geopfert hatte!“

□ „Ich kann nicht!“ heißt: „Ich habe für mich bereits alles erreicht, ich möchte nun neue Wege beschreiten!“

□ „Ich kann nicht!“ heißt: „Ich möchte (doch)… nicht (mehr), denn ich habe meine Ausrichtung verändert (oder beibehalten)!“

□ „Ich kann nicht!“ heißt: „Ich will nicht (mehr), habe jedoch nicht den Mut, es (Dir) zu sagen!

□ „Ich kann nicht!“ heißt: „Ich kann mich so gar nicht entscheiden!“

□ „Ich kann nicht!“ heißt: „Ich… vervollständige hier doch mal selbst und schreibe es gern‘ in einen Kommentar…

Wie hältst Du es mit der Authentizität?

Was bekommt Ihr angezeigt?

Im Reader finde ich manchmal einen Zeitsprung. Ich habe, wie jeder nachschauen kann, der mag, mehr als diese beiden Blogger abonniert und ich denke nicht, dass unter all den Menschen 13 Stunden lang niemand etwas veröffentlicht hat. 😢😂

Wie sieht es bei Euch aus, auch solche Sprünge im Reader? 😟

Freundliche Grüße und ein schönes Wochenende ab morgen…

Du

Ich sah dich so, wie du nie warst. Ich spürte dich so, wie du dich nie fühltest. Ich hörte Worte, die du nie sagtest. Sprachest du Worte, so verstand ich sie nicht.

Ich sah dich so, wie du nie warst. Ich fühlte dich nie, wenn du mich brauchtest. Ich hörte dich dich nie, wenn du schweigtest. Riefst du mich an, so vernahm ich nur Laute.

Ich sah dich so, wie du nie warst. Ich umarmte dich, wenn du fliegen wolltest. Ich ließ dich schweben, wenn du Halt suchtest. Wenn du dich anlehntest, war ich der Fels.

Ich sah dich so, wie du nie warst. Ich machte dir ein Geschenk, wenn du geben wolltest. Ich baute dir ein Haus, wo du ein Himmelszelt suchtest. Du zeigtest dich bloß, ich suchte für dich Kleider.

Ich sah dich so, wie du nie warst. Wenn ich mein Leben nach mir ausrichtete, so fändest du einen Pol. In uns hätte jenes erblühen können, dessen Same wir in uns trügen. Doch du sahst mich so, wie ich nie war.

(Text 1981, Foto 2018)

Leichte Kost

Vom Verlust des Anspruchs.

Was reicht dir persönlich an Qualität, ganz gleich, ob in den Dingen, die dich umgeben oder für die Art und Weise, wie du lebst? Gibt es in allen Dingen, in allen Bereichen des Lebens eine gewisses Niveau, hast du prinzipiell einen Anspruch an dich und das, das dich erreicht, umfasst, bereichert oder ausmacht?

Was geschieht, wenn du es misst, wenn es dich flieht, wenn es sich deiner entzieht? Bist du neuerdings zufrieden mit dem, was dir frei Haus geliefert, was dir geboten wird, worum du dich nicht mühen musst? Das, wofür du keinen Schritt weiter machen musst, was ohne Aufwand dir zufällt, ist es das, was dir reicht, ausreicht, dein Leben zu bereichern? Gibt es noch die Neugier in dir, die dich entfacht? Zu erforschen, was noch möglich ist, möglich nach dem, was Usus ist, was vorhanden und dir zu deinem Glück gereicht wird?

Verweilst du mit der Sicherheit des Bekannten in der Gewohnheit, dem, was dich nicht aus dem Wohlsein der I… bringen könnte? Lehnst du lieber an der Schutzmauer der Behaglichkeit, als einen Blick darüber zu riskieren, in Sorge, es könnte die Sicht auf das Fundament bloßlegen, das die Ketten an deinen Füßen verbirgt und eine Sehnsucht entfachen und dir die Ruhe gefährden, womöglich die Unruhe des Herzens der Kreativen in dir eröffnen könnte?

Vom Sehen

Nur der erfahrene Betrachter ist in der Lage, typisches vom untypischen zu unterscheiden. Damit ist er sogleich in der Lage, typisches zu erkennen und als das zu entlarven, was es ist: typisch. 

Für den unerfahrenen Betrachter ergibt sich folgerichtig: selbst typisches gilt ihm als besonderes, fehlt ihm doch die Erfahrung, um eine Unterscheidung vornehmen, geschweige denn erkennen zu können, wenn im typischen etwas besonderes steckt.

So bleibt das untypische dem erfahrenen Betrachter vorbehalten, ist doch nur er in der Lage, es zu erkennen. Dem Unerfahrenen bleibt es hingegen verborgen, obwohl er es erblickt.