Wenn die Tagträume dich in die Nacht … (Português abaixo 🌹)

… begleiten, und die Träume dich in den Tag hinein begleiten, können sie dann den Zauber ihrer Verbindung auf dein Leben übertragen?

If the daydreams accompany you into the night, and the dreams accompany you into the day, can they transfer the magic of their connection to your life?

Se os devaneios o acompanham durante a noite, e os sonhos o acompanham durante o dia, eles podem transferir a magia da sua ligação à sua vida? 🌹

14 Gedanken zu “Wenn die Tagträume dich in die Nacht … (Português abaixo 🌹)

  1. PS: Hier noch ein Gedicht zur Sache, das ich am 20. Februar auf meinem Blog veröffentliche.

    Nur der Traum schafft Realität

    Am Anfang jeder Idee steht der Traum.
    Am Anfang jeder Kunst steht der Traum.

    Am Anfang jedes Werkes steht der Traum.
    Am Anfang jeder Erfindung steht der Traum.

    Am Anfang jeder Entdeckung steht der Traum.
    Am Anfang jeder Veränderung steht der Traum.

    Am Anfang jeder Revolution steht der Traum.
    Am Anfang jeden Fortschritts steht der Traum.

    Am Anfang jeder Liebe steht der Traum.

    ©PP

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  2. Bevor der Mensch in Sprache dachte, dachte er in Bildern. So sind die Traumbilder vielleicht die Sprache der Seele. Unbewusste Sehnsüchte könnten sich also in Traumbilder ein Gehör verschaffen, so wie sich erlebte Traumen etwa in Angstträumen versuchen ein Sprachrohr über die Seele zu schaffen, was der Verarbeitung dienen könnte, wenn die Theorie stimmt. Dennoch könnte man über den Sinn und Unsinn von Träumen streiten. Ein überfüllter Magen etwa könnte auch Ursache sein für wirre Träume.

    Tagträume sind etwas anders. Ich führe schon seit meiner Jugend oder noch früher innere Gespräche mit Menschen, die überhaupt nicht anwesend sind. Das ist wohl die erste Stufe zum kreativen Schreiben. Manche hatten mich schon ausgelacht, weil sich dann meine Lippen – etwa in einer langweiligen Schulstunde – unhörbar bewegen.

    Soviel von mir dazu. Obs ein hilfreicher Beitrag ist, kann ich nicht selbst beurteilen. Hab auch ne Menge darüber unimäßig lesen müssen, aber Freuds „Traumdeutung“ hab ich mir erspart. Meine Mutter las morgens immer in einem „Arabisch-Ägpytischen Traumbuch“, obwohl wir Christen sind: Sie hatte es sich beim „Otto-Versand“ bestellt 🙂

    Nur haben diese Traumbilder als Archetypen im kollektiven Unterbewusstsein wohl eine völlig andere Bedeutung. Für die Ägypter hat die Sonne offensichtlich eine andere Bedeutung als für uns Mitteleuropäer. Aber schon interessant, sich mit Träumen auseinander zu setzen.

    Das Wort „Traum“ gilt überdies auch im Sinne von „Vision“. Alle Erfindungen, Entdeckungen, alle Kunst entsteht aus einem Traum. Vielleicht hat Gott die Erde sogar erst geträumt, bevor er sie erschuf.

    Zuletzt möchte ich noch freundlich anmerken – wenn man mir überhaupt zuhört – dass man keinem Menschen seinen Traum nehmen sollte, denn der Traum gehört zum Leben und ist ein Teil von ihm. Vielleicht ist das Leben ja selbst ein Traum.

    Lieben Gruß und bleibt gesund, Sven 🙂

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    • Danke Hans, ja, von dort, wo man frei ist, immer frei war und immer frei sein wird. Wenn man dann in diesen Träumen einem Menschen begegnet zu sein fühlt, das kann überwältigend sein. Manchmal mehr, als man verkraften kann.

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      • Guten Tag Olaf,

        ich kann Deine Auffassung verstehen, indessen gibt es mir in meinen Träumen, der Wirklichkeit der Seele, Begegnungen mit Unbekannten und Bekannten, die mein frei sein; das Unbewusste Selbst, meinen Eigenwillen, mich beschränken.

        lg Hans

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        • Theoretisch ließe der freie Wille, mit dem jedes Wesen eigentlich unseren Planeten im Körper betritt, alles zu. Was uns hindert sind wir selbst und eine Reihe von Dingen, die ein Miteinander ermöglichen. Frei sind viele Seelen.. fg

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        • Guten Tag Olaf

          Dem Denken ist alles möglich, nun, so ist unser freie Wille, meiner Erfahrung nach, dem nicht. Die Tiere folgen dem Gesetz des Instinkts, dem sind wir mit dem Bewusstsein nicht gar so eingeschränkt. Man darf sich meinen, man sei frei, wen dieser Glaube stärkt, glaubt es, bis er anders weiss. Ob Seelen frei sind oder nicht, das Hindernis ist das verhaften, in einem paradiesischen Garten, der den Zweifel, durch den ewigen Genuss, der Bewusstsein nicht zulassen möchte. Das Hinab zu den Müttern, bis man keinen Ausweg mehr findet. Das Miteinander schützt vor der Auseinandersetzung mit sich selbst.

          Herzliche Grüsse
          Hans

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        • Guten Tag Hans,
          Sehr interessant, nur eine Idee fiel mir auf den letzten Satz hin ein. Vielleicht gibt es ein Miteinander, das die Auseinandersetzung mit sich selbst fördert, unterstützt, begleitet, ermöglicht.
          Eine schöne Restwoche wünsche ich Dir!
          Olaf

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