Der wohlgeformte Hintern – Fotografie, Ansichten und Geschichte(n) ( 1+2 )

bagg jeans hintern Mies-Vandenbergh-Fotografie

Mies-Vandenbergh-Fotografie

Guten Tag liebe Leser!

Danke für’s Hereinschauen und Willkommen beim Lesen und Schauen meines Blog.

Es geht um

  • die Faszination des Aussehens (am Beispiel des Pos)
  • Schönheit und Attraktivität (nicht nur dieses Körperteils)
  • die Beziehung zwischen Gesellschaft und Aussehen des Einzelnen
  • das Verhalten des einzelnen Menschen (in Bezug auf das Aussehen)

Ich möchte ein Statement über die Faszination für den menschlichen Körper einbringen.

〈 Ergänzung 2016: Zunehmend beschäftige ich mich in meinen Artikeln mit dem sozialen Aspekt von Schönheit, Aussehen und dem Selbstverständnis des Menschen in Verbindung zur Gesellschaft; was macht den Menschen aus, in wie weit formt der Mensch Gesellschaft und Gesellschaft den Menschen. Der momentane und stetige Wandel der Sichtweise in den Wissenschaften empfinde ich als sehr spannend. 〉

Auch wenn für den ein oder anderen Menschen die Begeisterung für den Körper des anderen oder gleichen Geschlechtes beispielsweise bei Gesicht, den Beinen, den langen Haaren, dem Busen oder den Händen liegt, oder aus einer Mischung der verschiedenen Körperpartien besteht, so ist es im übertragenen Sinne immer der Reiz der Äußerlichkeiten, der auf uns Menschen wirkt. (Schlüsselreiz)

Natürlich nicht nur meine Faszination ist hier gemeint, wenn ich über die Bedeutung des Aussehens allgemein, und beispielhaft über den Hintern im speziellen berichten möchte. Es ist ein Körperteil, der sehr viele Menschen anspricht, bewundern lässt, hinsehen lässt – nicht nur Männer – auch Frauen tun dies gerne.

So geht es im weiteren Verlauf immer wieder um das Thema „Schönheit“! Damit untrennbar verbunden ist „Aussehen“, „Attraktivität“, „Gefallen“ und „Wirkung“. Wissenschaftliche Betrachtungen von Karl Grammer und seinem Team verschlang ich schon in meiner Jugend.

Dazu kommen viele Veröffentlichungen von Personen aus der Attraktivitätsforschung, wie z.B. Ronald Henss. Ich stelle fest, dass es sich bei dieser Wissenschaft um einen noch jungen Zweig der Verhaltensforschung handelt. Erst seit den 1970er Jahren beginnt die Attraktivitätsforschung Fuß zu fassen. Damit beschäftige ich mich in meiner Freizeit neben anderen unzähligen Beschäftigungen, wie z.B. der Fotografie.

Hier präsentiere ich in den einzelnen Artikeln Bilder des Gesäßes. Diese Fotos, die ich alle selber fotografierte, zeige ich in leicht bearbeiteter Farbe und Form. Das mache ich, weil es für mich zu einer Verdeutlichung der Bildaussage führt. Ich fotografiere seit meiner Jugend. Damals besonders gerne meine Freundinnen, aber auch Mädchen, die ich fragte und nicht fragte. Die Zustimmung in den 70ern und 80ern war groß, lebte es sich doch in einer freien und experimentierfreudigen Zeit sehr unverkrampft.

Der Mensch in seiner äußerlichen Erscheinung war schon immer ein Vorbild für die Kunst – ob in der Bildhauerei, der Malerei und – eben der erst viel später dazugekommenen Fotografie. Ich meine, das nicht jedermann (meine) Bilder vom Po für Kunst hält, selbst wenn in der Kunstgeschichte ausgiebig darüber gesprochen wurde und zahlreiche Gemälde und Skulpturen mit -meiner Ansicht nach- speziell wohlgeformten Hintern geschaffen wurden. Eine kleine Übersicht folgt in einem der nächsten Blog-Beiträge

Allein das Motiv „ Hintern“ hat, wie wir später erkennen werden, in unserer Gesellschaft -zumindest öffentlich- einen ruchlosen Charakter. Dieser Scheinheiligkeit beuge ich mich jedoch keineswegs. Für mich stellen die Kunstwerke der Epochen soetwas wie ein Ausdruck für die Schönheit des Hinterns an sich und überhaupt des menschlichen Körpers dar. Ob Michelangelos “Hintern Gottes“ als Fresco in der sixtinischen Kapelle oder die Arbeiten der Bildhauer zu Zeiten der Klassik und Romanik geben für mich Beispiele für die vollkommene Form wieder.

Das wird gerne jeder Betrachter für sich selbst bedenken. Der Leser, „ Sie“, „Du“,  der diese Worte ließt, hat aus irgend einem Grunde zu diesem, meinem Beitrag über den perfekten Hintern gefunden. Die bildende Kunst ist am Menschen selbst ( wie auch sowieso im Menschen ) erschaffen, ich bilde mit der Kamera lediglich ab, und zwar genau das, was ich sehe, was speziell oft dargestellt, „ausgestellt“ wird.

Manch eine Frau, die ich fragte, ob ich ihren Po fotografieren dürfte, empfand es als eher peinlich. Manch andere empfand es aber durchaus auch als Kompliment. Nicht jedes dieser Fotos erfragte ich, einige fotografierte ich als Schnappschuss.

So mag sich ein jeder an meinen Texten und meinen Bildern erfreuen, vielleicht ist manche Information und Impression neu für Dich. Auch freue ich mich, wenn ich inspiriere oder kontroverses Gedankengut erzeugen kann. Eine Diskussion ist bekanntlich immer der Beginn einer Revolution! Meine Bilder sprechen für sich selbst.

Also nochmals HERZLICH WILLKOMMEN, und wenn Fragen, Meinungen, Kritik oder Lob in Deinen Gedanken entstehen, gerne kommentieren.

Und zu guter letzt: Wenn Du Lust auf ein Fotoshooting hast, nicht nur, was Deinen Po betrifft, so zögere nicht und schreib‘ mir kurz eine Mail.

takephoto jeans Mies-Vandenbergh-Fotografie

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